TOP Ö 4.1.2: Landesbühne Niedersachsen Nord GmbH, hier: Verabschiedung des Intendanten, Herrn Gerhard Hess, Vorstellung des neuen Intendanten, Herrn Olaf Strieb (vormals TOP 4.1.1)

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Die Ausführungen der Herren Hess und Strieb werden zur Kenntnis genommen.


Der Intendant der Landesbühne Niedersachsen Nord GmbH, Herr Gerhard Hess, wird zum 31.07.2013 verabschiedet.


Sein Nachfolger, Herr Olaf Strieb, wird zum 01.08.2013 in sein Amt als Intendant eingeführt.


Herr Hess wird über die Aktivitäten der Landesbühne in den letzten Jahren berichten, Herr Strieb wird sich vorstellen so wie auf die zukünftigen Schwerpunkte/Zielsetzungen eingehen und die Spielzeit 2013/2014 präsentieren.


Herr Hess und Herr Strieb stellen sich vor.


Herr Hess als scheidender Intendant betont, dass er immer wieder gerne nach Friesland zurückkommen wird.


Er ist dankbar für die Zeit an der Landesbühne im letzten Drittel seines Arbeitslebens und bedankt sich vor allem dafür, dass sich alle über die Parteiengrenzen hinaus für die Landesbühne eingesetzt haben.


So sei es ihm immer darum gegangen Kultur zu gestalten, so dass die Landesbühne inzwischen über einen nationalen Ruf verfügt. Seit seinem Amtsantritt hat sich auch das Publikum von durchschnittlich 219 auf 269 Zuschauer vergrößert.


Vor allem lagen ihm aber auch die Kinder und Jugendlichen am Herzen, um diese für das Theater zu begeistern.


Weiterhin verläuft die Übergabe an seinen Nachfolger wie im Bilderbuch und sehr harmonisch, so dass er sehr zuversichtlich ist, dass die erfolgreiche Arbeit an der Landesbühne fortgesetzt wird.


Frau Bödecker bedankt sich bei Herrn Hess persönlich für seine hervorragende Arbeit und wünscht ihm alles Gute für seinen weiteren Lebensweg.


Anschließend stellt sich Herr Strieb als neuer Intendant der Landesbühne vor.


Herr Strieb berichtet, dass er seit 10 Jahren an der Landesbühne arbeitstechnisch und emotional eingebunden ist.


Er war regelmäßig Gastregisseur und ist seit 2009/2010 Oberspielleiter. Dennoch wollte er eigentlich immer an der Basis arbeiten und konnte sich administrative Arbeiten weniger vorstellen bis Herr Hess ihn davon überzeugt habe.


Er selbst bezeichnet sich berufstechnisch als sein Ziehsohn, dem er sehr viel zu verdanken habe.


Für das Haus ist die nun vollzogene Lösung die beste Lösung auch im Hinblick auf die Kontinuität.


Herr Hess hätte eine Ära geprägt und das Haus gefestigt, was er nun fortsetzen will.


Auch ihm ist die Kinder- und Jugendarbeit sehr wichtig. Zudem hätte er bei seinen Akquise- und Vorstellungsfahrten, die er in den letzten Wochen durchgeführt hat, bereits den Rückhalt Aller bemerkt.


Abschließend stellt er noch das neue Programm der Landesbühne vor.


Auf Nachfrage geht er zudem auf seinen bisherigen Lebenslauf ein.


Frau Bödecker bedankt sich ebenfalls bei Herrn Strieb und wünscht ihm gutes Gelingen für die weitere Arbeit an der Landesbühne.