TOP Ö 3.2.3: Sachstandsbericht über den Stand der Erkundungen für die Altlast Langendamm und weiteres Vorgehen

Beschluss: zur Kenntnis genommen


Begründung:


Die Ergebnisse der Anfang des Jahres 2008 durchgeführten Untersuchungen auf dem Gelände der ehemaligen Deponie Varel-Lehmweg in Langendamm liegen mittlerweile vor. Diese Untersuchungen dienten dazu, die Befunde, die sich bei früheren Untersuchungen ergaben, weiter zu verfolgen. Die nunmehr vorliegenden Ergebnisse bestätigen auch frühere Befunde, nach denen keine Schadstoffe über das Sickerwasser der Altablagerung in das Oberflächenwasser gelangen. Weiterhin wird mit diesen Untersuchungen bestätigt, dass die vom Landkreis Friesland ausgesprochenen Nutzungsbeschränkungen des Grundstückes (Weideverbot für Nutztiere, Zugangsbeschränkung durch Umzäunung) aufrechterhalten werden müssen. Mit den Bohrungen konnten weitere Aufschlüsse auf den Deponieinhalt gewonnen werden. Die bei früheren Untersuchungen sich andeutenden Hinweise auf verunreinigende Substanzen im Deponiesickerwasser wurden durch die nunmehr durchgeführten Untersuchungen bestätigt.

Für die abschließende Bewertung des Gefahrenpotenzials und insbesondere für weitere Maßnahmen liegen aber noch keine ausreichenden Daten vor. Daher ist beabsichtigt, eine weitere Untersuchungsphase vorzunehmen, mit der auf Grundlage aller bisher vorliegenden Untersuchungen weitere Bohrungen, Probennahmen und Analysen vorgenommen werden können und dann eine abschließende Beurteilung und die Konzeption weiterer Maßnahmen erfolgen kann.

Fragen aus dem Ausschuss wurden ergänzend beantwortet.

Der Umweltausschuss nahm die Ausführungen zur Kenntnis.

Der Kreisausschuss wird ebenfalls um Kenntnisnahme gebeten.



Begründung:


Die Ergebnisse der Anfang des Jahres 2008 durchgeführten Untersuchungen auf dem Gelände der ehemaligen Deponie Varel-Lehmweg in Langendamm liegen mittlerweile vor. Diese Untersuchungen dienten dazu, die Befunde, die sich bei früheren Bebohrungen ergaben, weiter zu verfolgen. Die nunmehr vorliegenden Ergebnisse bestätigen auch frühere Befunde, nach denen keine Verfrachtungen von Schadstoffen über das Sickerwasser der Altablagerung in das Oberflächenwasser gelangen. Weiterhin mit diesen Untersuchungen bestätigt, dass die vom Landkreis Friesland ausgesprochenen Nutzungsbeschränkungen des Grundstückes (Weideverbot für Nutztiere, Zugangsbeschränkung durch Umzäunung) aufrechterhalten werden müssen. Mit den Bohrungen konnten weitere Aufschlüsse auf den Deponieinhalt gewonnen werden. Die bei früheren Untersuchungen sich andeutenden Hinweise auf verunreinigende Substanzen im Deponiesickerwasser wurden durch die nunmehr durchgeführten Untersuchungen bestätigt.

Für die abschließende Bewertung des Gefahrenpotenzials und insbesondere für weitere Maßnahmen liegen aber noch keine ausreichenden Daten vor. Daher ist beabsichtigt, eine weitere Untersuchungsphase vorzunehmen, mit der auf Grundlage aller bisher vorliegenden Untersuchungen weitere Bohrungen, Probennahmen und Analysen vorgenommen werden können und dann eine abschließende Beurteilung und die Konzeption weiterer Maßnahmen erfolgen kann.