TOP Ö 4.2.1: Digitalisierung in Schulen - Sachstandsbericht

Beschluss: zur Kenntnis genommen

Beschlussvorschlag:

Der Sachstandsbericht zur Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Umsetzung des Sofortausstattungsprogramms des Bundes und der Länder für digital gestützten Unterricht sowie zum Digitalen Ausbau in den Schulen in der Trägerschaft des Landkreises Friesland wird zur Kenntnis genommen.

 

 

 

 


Begründung:

1. Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Umsetzung des Sofortausstattungsprogramms des Bundes und der Länder für digital gestützten Unterricht  

 

Aus dem vorgenannten Förderprogramm kann der Landkreis Friesland eine Fördersumme von max. 376.690 € beanspruchen, die Antragstellung ist im Juli d.J erfolgt. Zwischenzeitlich liegt der Bewilligungsbescheid vor.

 

Angesichts der COVID-19-Pandemie gewährt das Land nach Maßgabe dieser Richtlinie Zuwendungen für Investitionen in kommunale Bildungsinfrastrukturen. Ziel dieser Fördermaßnahmen ist es, einem möglichst hohen Anteil von Schülerinnen und Schülern digitalen Unterricht mit schulgebundenen mobilen Endgeräten zuhause zu ermöglichen, soweit hierzu aus Sicht der Schulen ein besonderer Bedarf besteht. Damit soll ein Ausgleich sozialer Ungleichgewichte geschaffen werden, die das Erreichen der Unterrichtsziele gefährden, sowie die Ausstattung der Schulen für digital gestützten Unterricht zu verbessern.

 

Förderfähig ist die Beschaffung von

a.)    schulgebundenen mobilen Endgeräten (Tablets, Laptops und Notebooks, keine Smartphones) einschließlich der Inbetriebnahme und des für den Einsatz erforderlichen Zubehörs sowie

 

b.)    technischer Ausstattung für die Erstellung professioneller Online-Lehrangebote für den digitalen Unterricht

 

Seitens des Fachbereichs Jugend, Familie, Schule und Kultur wurde unmittelbar nach Bekanntwerden der Details zur Förderfähigkeit eine erneute Bedarfsabfrage in allen Schulen vorgenommen mit dem Ergebnis, dass der gesamte Förderbetrag für die Beschaffung von mobilen Endgeräte verwendet werden soll. Seitens der IT hat es im August eine Ausschreibung zur Beschaffung und Lieferung von insgesamt 710 mobilen Endgeräten gegeben, es wurde dabei auch ein geeigneter Bieter ermittelt. Zurzeit befindet sich das Vergabeverfahren in der Bindefrist, die Auftragserteilung   wird voraussichtlich in der 39. KW erfolgen. Die ersten Lieferungschargen werden Anfang Oktober erwartet, die Geräte werden den Schulen dann so kurzfristig wie möglich zur Verfügung gestellt. Sämtliche Geräte verbleiben, auch nach der Pandemiephase, im Bestand der Schule und kommen damit auch langfristig der digitalen Ausstattung der Schule zu Gute. Mit 100 mobilen Endgeräten, die bereits im April geordert wurden sowie voraussichtlich weiteren 100 Geräten nach den Herbstferien hat der Landkreis Friesland aus Fördermitteln dann rd. 900 mobile Endgeräte für die weiterführenden Schulen beschafft. Darüber hinaus hat das Kreismedienzentrum Friesland weitere 100 mobile Endgeräte im Zulauf zur Ausleihe durch die Schulen, die über die Bildungsregion Friesland finanziert werden. Damit können alle durch die Schulen bis jetzt gemeldeten Bedarfe (rd. 860) sichergestellt werden.

 

 

2. Digitaler Ausbau in den Schulen in der Trägerschaft des Landkreises Friesland

 

Der Ausbau der digitalen Infrastrukur in den Schulen in der Trägerschaft des Landkreises Friesland ist durch 3 Säulen geprägt, wobei die jeweiligen Maßnahmen zum Teil parallel stattfinden:

 

1.)    Anschluss der Schulen an das digitale Breitbandnetz (Hausanschluss)

 

2.)    Verlegung der Glasfaserleitung vom Hausanschluss zu den schulinternen Servern (Inhouseverkabelung) und Aufschaltung der neuen Bandbreiten

 

3.)   Realisierung des „Digitalen Klassenzimmers“ verbunden mit der Herstellung der technischen Infrastruktur

 

 

Zu 1.): Der Anschluss aller Schulgebäude an das Glasfasernetz (Hausanschluss) wird durch die Breitbandfördergesellschaft Friesland mbH realisiert. Die baulichen Anschlüsse an die einzelnen Schulgebäude (weiterführende Schulen) sind erfolgt, bei wenigen Gebäuden /-Gebäudeteilen fehlt noch der Anschluss durch die EWE an deren Netzpunkte. Dieses wird durch die Breitbandfördergesellschaft Friesland mbH koordiniert und soll so schnell wie möglich durch die EWE erfolgen. Wenn alle Gebäude vollumfänglich angeschlossen sind, wird die EWE sämtliche Leitungen messtechnisch prüfen und sog. Mess-/Übergabeprotokolle erstellen. Danach werden dann die neuen Bandbreiten durch die EWE freigeschaltet (siehe auch 2.).

 

Die Gesamtkosten für diese Maßnahme für die weiterführenden Schulen im Landkreis Friesland betragen rd. 300.000 €. Nachrichtlich: die entsprechenden Kosten für den Anschluss der Grundschulen im Landkreis Friesland betragen rd. 440.000 €.

 

Zu 2.) Die Verlängerung des Hausanschlusses gem. 1.) zu den schulinternen Servern (Inhouseverkabelung) wurde durch den Fachbereich 61 durchgeführt, die Maßnahme ist beendet. Die Gesamtkosten betragen rd. 11.000 €.

 

Darüber hinaus hat der Fachbereich 10 (IT) im Rahmen einer Ausschreibung den Auftrag zur Bereitstellung einer sog. Internet-Festverbindung für alle Schulen an die EWE TEL GmbH erteilt. Die Aufschaltung der Bandbreite erfolgt, sobald die Mess-/Übergabeprotokolle (siehe 1.) erfolgt sind. An der vorgenannten Ausschreibung waren im Übrigen auch alle Städte und Gemeinden im Landkreis Friesland beteiligt, um die Bandbreitenlieferung für die Grundschulen sicherzustellen. Auch für die Grundschulen ist die EWE TEL GmbH der Bandbreitenlieferant.

 

Zu 3.) Die Ausstattung der Schulen mit Digitalen Klassenzimmern wird sowohl im Zusammenhang mit den laufenden bzw. anstehenden Baumaßnahmen (z.B. 2019/2020 beim LMG Varel und beim MG Jever), als auch nach und nach bei den nicht von Baumaßnahmen betroffenen Schulen umgesetzt. Lt. Mitteilung der IT wird der gesetzte Zeitplan (bis 2024) eingehalten. Aktuell läuft durch die IT eine öffentliche Ausschreibung von 300 interaktiven Tafeln (voraussichtlicher Kostenumfang rd. 1,6 Mio. €), die dann in mehreren Chargen vom Lieferanten abgerufen werden können. Die Umsetzung in den jeweiligen Schulen wird durch die IT eng mit der Schulleitung koordiniert und abgesprochen.

 

Insgesamt wurden bis jetzt für die Realisierung des Digitalen Klassenzimmers rd. 155.000 € verausgabt, wobei in diesem Jahr dazu noch ein Teil der Kosten für die Beschaffung der vorgenannten interaktiven Tafeln zahlungswirksam werden wird. Es ist davon auszugehen, dass somit in diesem Jahr insgesamt rd. 700.000 € für das Digitale Klassenzimmer gezahlt werden. Die genauen Zahlen sind aber abhängig vom Ausschreibungsergebnis.

 

 

3. Instrumente für Qualitätsentwicklung und Evaluation in Schulen - IQES

 

Seit 2018 ist der Landkreis Friesland Vertragspartner bei IQES („Instrumente für Qualitätsentwicklung und Evaluation in Schulen“). Neben den Landkreisen Osnabrück und Emsland verfolgt der Landkreis Friesland in Kooperation mit der Niedersächsischen Landesschulbehörde das Ziel, die Bildungsbiografien aller Schülerinnen und Schüler bestmöglich zu unterstützen. Mit der Entscheidung, Schulen den freiwilligen Zugang zur Webplattform IQES zu ermöglichen, unterstreicht der Landkreis die zentrale Bedeutung der Schul- und Unterrichtsqualitätsentwicklung.

Zurzeit sind die Oberschule Bockhorn, Oberschule Hohenkirchen, Elisa-Kauffeld-Oberschule Jever, IGS Friesland-Süd, das Lothar-Meyer-Gymnasium Varel und das Mariengymnasium Jever, neben 16 Grundschulen im Landkreis Friesland, teilnehmende Schulen an IQES. Die jährlichen Kosten betragen insgesamt für alle Schulen 12.000 €, diese Kosten trägt zu 100 Prozent die Bildungsregion.

Bereits im März 2020 hat der Geschäftsführer von IQES, Herr Brägger, zu einer Anfrage bzgl. der Nutzung von IQES in Zeiten von Schulschließungen mitgeteilt, dass es auf IQES bereits viele Unterrichtseinheiten, Lernmaterialien und Lernportfolios, die den Schüler zur Verfügung gestellt werden können, gebe. Darüber hinaus habe man die neu gestaltete IQES-Plattform mit eigenen Themenseiten bzgl. der Verwendbarkeit bisheriger Materialien im Fernunterricht aufgeschaltet.

Ferner habe man auf der neuen IQES-Website umfangreiche Themenseiten zum Fernunterricht veröffentlicht und werde auf IQES eine Community-basierte Strategie verfolgen und über das eigene Netzwerk möglichst viele und gute Konzepte und offene Aufgabensets für eigenständiges und kooperatives Online-Lernen zur Verfügung stellen. Darüber hinaus habe man mehrere Fernschulungen für Kollegien und Schulleitungen sowie Online-Coachingsettings mit zoom.us durchgeführt, man werde dabei den Fokus auf die Unterstützung der Schulen beim Fernunterricht legen, nicht zuletzt mit der neuen Arbeits-, Lern- und Kommunikationsplattform «IQES-Lernkompass». Damit werde man eine Schülerapp implementiert haben, mit der Aufgaben personalisiert und den Schülern digital zur Verfügung gestellt werden können.

Eine Abfrage bei den weiterführenden Schulen zur Nutzung von IQES ergab eine zurzeit eher restriktive Nutzung während der Schulschließungen. Überwiegend habe man in der Zeit des homeschoolings mit der Lernplattform IServ gearbeitet. Darüber hinaus nutze man die Nds. Bildungscloud, wozu mindestens bei einer Schule in den Sommerferien auch schulinterne Lehrerfortbildungen durchgeführt wurden. Ein anderer Schulleiter sah IQES als auch in dieser Zeit besonders attraktiv und lohnenswert in Bezug auf das Umfragemodul zur Evaluation ihrer Arbeit an. Der Schulvorstand dieser Schule setze es regelmäßig ein und begreife es als unersetzliches Instrument zur Wahrnehmung seiner Qualitätssicherungsaufgabe.

 

Lt. Information der Nds. Landesschulbehörde wird es spätestens Anfang des Jahres 2021 eine Evaluation zu IQES geben. Für weitere Entscheidungen bzgl. der Fortführung des friesländischen Engagements bei IQES bleiben diese Ergebnisse der Evalutation abzuwarten.

 

Frau Vogelbusch berichtet ergänzend zur Vorlage über die Umsetzung des digitalen Ausbaus der Schulen in der Trägerschaft des Landkreises Friesland. Im Rahmen von Sanierungsarbeiten an einigen Schulen, wurden zeitgleich die Anschlüsse an das Glasfasernetz realisiert. Nach Vergabe der Aufträge zur Verkabelung in den Schulen sind die baulichen Voraussetzungen inzwischen annähernd in allen Schulen geschaffen. Der weitere Ausbau der technischen Infrastruktur, und in Verbindung damit die Schaffung der Digitalen Klassenzimmer, wird wie im Schulausschuss beschlossen bis 2024 angestrebt.

Weiterhin berichtet sie über den Abruf der Mittel aus dem Förderprogramm des Bundes und der Länder für digital gestützten Unterricht. Die Abfrage an den Schulen nach den Erfordernissen ergab vorrangig die Beschaffung von mobilen Endgeräten. Daraufhin wurden sofort 100 mobile Endgeräte geordert und ausgegeben. Zur Qualitätsentwicklung und Evaluation in Schulen sei gesagt, dass die Verträge zur Nutzung der Webplattform IQES verlängert wurden, bis es dazu eine andere Entscheidung der Nds. Landesschulbehörde gibt. Einige Schulen haben das Programm mit den unterschiedlichen Bausteinen Lernmaterialien und Evaluation intensiv genutzt. Durch die Umstände im Zusammenhang mit Corona gab es hier unterschiedliche Entwicklungen. Insgesamt ist das Homeschooling mittlerweile gut organisiert. Frau Vogelbusch stellt sich für weitere Fragen dem Gremium zur Verfügung.

Frau Sudholz äußert sich kritisch hinsichtlich des Zeitplans bis 2024 und die Vorgehensweise zunächst die Schulen auszustatten, an denen gleichzeitig andere Sanierungsmaßnahmen laufen. Die Digitalisierung sei insgesamt so sehr auf dem Vormarsch, dass es inakzeptabel sei, andere Schulen noch vier bis fünf Jahre warten zu lassen. Sie fragt nach einem Konzept oder digitalem Handbuch hinsichtlich der Umsetzung im Landkreis Friesland. Weiterhin erachtet Frau Sudholz einen Support für die Lehrkräfte als unerlässlich. Laut Digitalpakt muss den Lehrkräften Zeit zur Verfügung gestellt werden, die Landkreise sollen den technischen Support stellen.

Frau Vogelbusch erklärt, dass die Schulen beauftragt wurden ein Medienkonzept vorzustellen. Bewusst gibt es kein Handbuch, welches auf alle Schulen gleichzeitig anwendbar ist. Zur nächsten Sitzung des Ausschusses für Schule, Sport und Kultur wird Herr Merten vom Kreismedienzentrum eingeladen. Alle Schulen sind in Teilbereichen bereits ausgestattet. Vordergründig sei derzeit das Problem Firmen zur zeitnahen Erledigung der Aufträge zu finden. Zudem ergeben sich vermehrt Lieferschwierigkeiten.

Frau Renken ergänzt dazu, dass durch das Sofortausstattungsprogramm des Bundes und der Länder die schnelle Beschulung zuhause gewährleistet werden konnte. Hinsichtlich medienbezogener Angebote entwickelt das Kreismedienzentrum derzeit ein Rahmenkonzept. Darüber hinaus sind die Schulen verpflichtet, ein eigenes Medienpädagogisches Konzept vorzuhalten.

Frau Vogelbusch verweist hinsichtlich des Supportes für die Lehrkräfte ausdrücklich auf das Land Niedersachsen, wenngleich der Landkreis darüber hinaus verschiedene Seminare anbietet. Die Umstellung des Unterrichts in eine digitale Form kann jedoch aufgrund fehlender Fachlichkeit nicht vom Landkreis koordiniert werden. Für den technischen Support hat der Kreistag die Aufstockung von einem auf vier Mitarbeiter beschlossen. Zudem gibt es aber eine Vereinbarung zwischen dem Kultusministerium und den Kommunen hinsichtlich des First-Level-Supportes. Dieser obliegt den Schulen. Für einen eventuellen Stromausfall werden vorsorglich Active-Boards angeschafft, die auch mit einem Faserstift zu beschreiben sind. Die Kreidetafeln bleiben außerdem solange erhalten, bis die Schulen die Nichtnutzung anzeigen.

Frau Stuhm versteht den pädagogischen Support als Aufgabe des Landes. Der technische Support des Landkreises muss jedoch ausgeweitet werden. Sie gibt die Kurzlebigkeit der Technik zu Bedenken. Beispielweise wurden in der Friedrich-Schlosser-Schule in 2012 Active-Boards angeschafft, die inzwischen sicher als veraltet gelten.

Herr Bruns vertritt die Ansicht, dass Bund und Land in der Vergangenheit zu wenig investiert haben. Möglicherweise gelingt eine Aufholung durch die Umstände der Corona-Pandemie. Es sei aber sicherlich so, dass es sich durch den Fortschritt der Technik nicht um einmalige Investitionen handelt. Seinerseits ergeht die Empfehlung rechtzeitig Rücklagen zu bilden

Frau Esser spricht sich für eine gleichzeitige Ausstattung an den Schulen aus. Für die Ausstattung der Lehrkräfte sei der Schulträger nicht zuständig. Sie regt eine Abfrage zu den Bedarfen an den Schulen an. Ausstattung und Support sollten Hand in Hand gehen.

Frau Bödecker stellt anhand der Erfahrungsberichte einen Mehrbedarf an Fortbildungen für die Lehrkräfte fest. Die Umsetzung der Digitalisierung an Schulen ist insgesamt ein weites Feld.

Frau Lutz-Willrodt berichtet aus der BBS Varel. 2017 erging der Auftrag an eine Projektgruppe ein Medienkonzept zu erstellen. Die Abfrage der Bedürfnisse, der Austausch von Erfahrungen und hausinterne Schulungen laufen parallel. Es werden regelmäßig Fortbildungskurse von den Mitgliedern der Projektgruppe angeboten.

Herr Gburreck bemerkt die hohe Investitionssumme für 860 Endgeräte. Er fragt an, an wen die Ausgabe der ersten hundert Endgeräte erfolgt ist. Es gilt unbedingt sicherzustellen, eine bedürftige Schülerschaft nicht zu verlieren.

Frau Renken berichtet von der ersten Bedarfsabfrage, bei der hundert Geräte angefordert wurden. Diese wurden bedürftigen Schüler*innen zugeteilt. Ob ein Schüler/ eine Schülerin bedürftig ist, entscheidet die jeweilige Schule.

 

Frau Wittke gibt zu bedenken, dass in einigen Familien möglicherweise kein Internetanschluss vorhanden sei und fragt nach Unterstützung über die mobilen Endgeräte hinaus.

Frau Esser moniert den fehlenden Slot für eine Prepaid-Karte bei den Geräten.

Anmerkung: Alle Notebooks haben entweder einen SIM-Anschluss oder als Alternative einen USB-Anschluss. Über den USB-Anschluss lassen sich

Internetzugänge ebenfalls  realisieren.

 

Frau Vogelbusch ist der Überzeugung, dass die Schulen verantwortungsbewusst im Umgang mit der Order von mobilen Endgeräten umgehen. Eine Unterstützung der Schüler*innen darüber hinaus ist nicht vorgesehen.

Frau Renken sieht eine vollumfängliche Ausstattung nicht als Aufgabe des Schulträgers und berichtet über die Hilfestellung der Jugendhäuser, beispielsweise beim Ausdruck von Unterrichtsmaterial. Ein fehlender Internetzugang als Problem sei bisher nicht an den Landkreis Friesland herangetragen worden.

Herr von Häfen trägt den Wunsch der der Zulassung zur Nutzung von privaten Endgeräten in der Schule vor. Er fragt an, ob ein Beschluss im Ausschuss für Schule, Sport und Kultur gefasst werden kann.

Frau Bödecker erklärt, dass dies in der Verantwortung der Schule liegt und verweist auf das Curriculum.

 


Abstimmungsergebnis:

einstimmig