Betreff
Sachstandsbericht und weiteres Vorgehen zur Teilnahme des Landkreises Friesland am Forschungs- und Praxisentwicklungsprojekt "Aus Fehlern lernen. Qualitätsmanagement im Kinderschutz"
Vorlage
647/2010
Art
Vorlage

Begründung:


Wie bereits in der Sitzung des Jugendhilfeausschusses vom 29.10.2009 mitgeteilt worden ist, nimmt der Landkreis Friesland mit seiner Bildungs-, Betreuungs- und Präventionsoffensive „HAnd in HaND im Landkreis Friesland“ als eine von zwölf „Modellkommunen“ am Forschungs- und Praxisentwicklungsprojekt „Aus Fehlern lernen. Qualitätsmanagement im Kinderschutz“ teil. Als Partnerkommune hat sich der Kreis Lippe (Nordrhein-Westfalen) dem 'Kinderschutz-Cluster Friesland' angeschlossen; ein entsprechender Zeitungsbericht aus dem Westfalen-Blatt vom 31.01.2010 kann der Anlage entnommen werden.


Zwischenzeitlich sind zwei der fünf Qualitätsentwicklungswerkstätten, die den Schwerpunkt des Projektes bilden, unter der Leitung von zwei Qualitätsentwicklerinnen der Alice Salomon Hochschule und des Kronberger Kreises für Qualitätsentwicklung e.V. durchgeführt worden.


Die erste Qualitätsentwicklungswerkstatt unter dem Thema „Kennenlernen, Analyse und theoretische Einführung“ hat am 07./08.12.2009 stattgefunden. Ziel war ein erstes Kennenlernen der Teilnehmer, die gemeinsame Erforschung des Standes der Kinderschutzarbeit sowie ein allgemeiner Wissensaustausch.


Am 21./22.01.2010 ist die zweite Qualitätsentwicklungswerkstatt zum Thema „Zusammenarbeit im Kinderschutz“ durchgeführt worden. Besonderer Wert wurde hierbei auf die Berücksichtigung der unterschiedlichen am Kinderschutz beteiligten Professionen sowie auf die Einbeziehung der Eltern in den Hilfeprozess gelegt.


Die nächsten Qualitätsentwicklungswerkstätten finden am 02./03. März 2010, 18./19. Mai 2010 und 06./07. Juli 2010 statt.


Das Forschungs- und Praxisentwicklungsprojekt „Aus Fehlern lernen. Qualitätsmanagement im Kinderschutz“ wird voraussichtlich im November 2010 mit einem Abschlussbericht enden.

Beschlussvorschlag:


Der Ausschuss nimmt den Bericht zur Kenntnis.

Finanzielle Auswirkungen: Nein

Gesamtkosten der Maßnahmen (ohne Folgekosten)

Direkte jährliche Folgekosten

Finanzierung:


Eigenanteil

objektbezogene Einnahmen



Sonstige einmalige oder jährliche laufende Haushaltsauswirkungen


Erfolgte Veranschlagung:Ja, mit € Nein

im Ergebnishaushalt Finanzhaushalt Produkt- bzw. Investitionsobjekt:

Papen

________________ ___________________

Sachbearbeiter/in Fachbereichsleiter/in

Sichtvermerke:

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Abteilungsleiter Kämmerei Landrat

Beratungsergebnis:

Einstimmig

Ja-Stimmen



Nein-Stimmen



Enthaltungen



Kenntnisnahme

Lt. Beschluss­vorschlag

Abweichender Beschluss


Anlagen:


- Anlage 1: Zeitungsbericht aus dem Westfalen-Blatt vom 31.01.2010